es wurde so oft gesagt. und trotzdem ist es schwer den ganzen patriarchalen mist aus dem eigenen kopf zu befreien. dem ewigen mantra der schöngeschlechtlichen abhängigkeit die eigene stärke entgegen zu setzten. all den demagogen der weiblichen schwäche zum trotz. ich bin selbst ohne mann/frau. ich bin selbst mit mann/frau. verdammt.
und ich kann sogar türen öffnen, danke.
schluss mit den aufgesetzten allüren. das klebrig süße popcorn kino hat seine ideale in uns festgefressen, all die glanzpapiere ihre lektionen hinterlassen. warum sollte sich ein mensch über den anderen definieren? der zwang zu harmonie und rosaroten eintönigkeit machen uns unglücklich, weil wir das tatsächlich präsente glück nicht mehr begreifen wollen. niemand kann von einem anderen menschen erwarten, dass er/sie ihn/sie vervollständigt. und niemand kann davon ausgehen, als einsame unkomplette hälfte durch die menschlichen sphären zu wabern und gleichzeitig glücklich zu sein.(außerdem setzt das einen besitzanspruch voraus, den kein mensch lange ertragen kann.) meine grenzen setzte ich. mein glück definiere ich nicht hollywood und sandra bullock. das eingeredete unglück ist stabil. schluss mit all den rosaroten lügen.
ich will all die schwachen, halben, selbst-unbewussten frauen nicht mehr sehen.
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bild via gefühlskonserve



Lust mal bei einer Lesung mitzumachen?
AntwortenLöschendeef at gmx punkt de
klatsch, klatsch, klatsch
AntwortenLöschents.. ich halte dir nie wieder eine tür auf irgendsoein zwinkersmiley und punkt .
AntwortenLöschenich glaube damit kann ich gerade so leben ^^ ...
AntwortenLöschenwelch schönes jahresschlußbeginnwort,
AntwortenLöschendas pack ich mir ein und nehms mit...
merci, und alles !!
word und wie.
AntwortenLöschenschon alleine diese ganzen 'romantik komödien' in denen die frauen kein selbstbewusstsein sowie selbstwertgefühl haben und erst glücklich sind wenn sie ENDLICH ihren mr. charming gefunden haben, what the cock is that shit?